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Le Grugnay

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Dieses kleine, nördlich von Chamoson gelegene Dorf zählte eine Dorfschule mit 45 bis 59 Schülerinnen und Schülern von 5 bis 14 Jahren, die in sieben bis acht Klassen unterteilt wurden. Das letzte Schuljahr besuchten die Schüler in Chamoson. Die Mädchen besuchten zusätzlich ab der ersten Klasse jeweils am Mittwoch- und Freitagnachmittag Nähkurse, welche ebenfalls in Chamoson stattfanden.

Der Ortsname Le Grugnay stammt, genau wie die Dörfer Greneyret, Graneret und Greneret, höchstwahrscheinlich vom französischen Begriff "grenier" ab (Speicher, lat. granarium) und meint Kornspeicher oder Vorratskeller für Käse. Zahlreiche Familien stammen aus Grugnay, so etwa ab 1481 die Familien Crittin, Christini und Christin. Im Jahr 1554 wird in einem Schreiben an die Gemeindeverwaltung ein gewisser Pierre Chritin du Grugnay erwähnt; Jérôme Crittin, von 1852 bis 1859 Bürgermeister von Chamoson; Camille Crittin, Anwalt in Martigny und von 1921 bis 1945 Abgeordneter im Grossen Rat und ab 1928 Nationalrat; zwei Familien Carruzzo, in Dialektfassung Careutze genannt, sowie die Familien Quartzais und Moren, von denen die Ortsbezeichnung Chez Moren stammt.

Le Grugnay liegt auf den Koordinaten 117'000/118'000 - 582'000/583'000 auf einer Höhe von 722 bis 763 Metern.

Das kleine Dorf zählt zwei Restaurants: das Lion d'Or und das La Préfecture.


SCHWEIZER MUSEUM FÜR HÖHLENKUNDE

Eine künstlich angelegte Höhle weiht Sie in die Geheimnisse unterirdischer Höhlengänge und in die Entstehnung unterirdischer Gesteinslandschaften ein. Ein Film und eine Darstellung legen das Innenleben eines Berges zutage.

Schweizer Museum für Höhlenkunde

 


 


 


 


 


 

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